Der Packit-Weg

von Wiebe Zweers

Wiebe Zweers
Wiebe Zweers
Key Account Manager

Inhaltsverzeichnis

  • Mitarbeiter im Gespräch

„Vom Kundenkontext zum Ergebnis!“

Wiebe arbeitet seit 2015 bei Packit als International Key Account Manager. In dieser Zeit sah er, wie sich die Organisation von einem ehrgeizigen Akteur zu einem stark wachsenden internationalen Partner entwickelte. Eine Fusion, der Umzug an einen neuen Standort und mehrere Umsatzverdopplungen prägten dieses Wachstum. Seine Rolle entwickelte sich dabei stetig weiter.

Grenzüberschreitende Zusammenarbeit

Internationale Zusammenarbeit erfordert laut Wiebe mehr als nur gute Absprachen; sie beginnt mit dem Verständnis für den Kontext. „Die Zusammenarbeit mit mehreren Ländern fühlt sich manchmal wie ein großes Projekt an, bei dem jeder Markt sein eigenes ‚Handbuch‘ verwendet. Und manchmal stellt sich heraus, dass mehrere Versionen im Umlauf sind“, sagt er mit einem Lächeln. „Aber sobald man versteht, warum die Dinge auf eine bestimmte Weise geschehen, entsteht Raum, um wirklich voranzukommen.“

Er sieht es als seine Verantwortung, den Kundenkontext präzise zu übersetzen: Was genau meint der Kunde, welche Interessen spielen eine Rolle und welche Risiken müssen berücksichtigt werden? „Wenn die Ausgangspunkte klar sind, werden Diskussionen sachlicher und Lösungen konkreter. Das vermeidet Missverständnisse und beschleunigt den Prozess.“

„Die Zusammenarbeit mit mehreren Ländern fühlt sich manchmal wie ein großes Projekt an, bei dem jeder Markt sein eigenes ‚Handbuch‘ verwendet. Und manchmal stellt sich heraus, dass mehrere Versionen im Umlauf sind.“

Verhandeln mit Blick auf die Langfristigkeit

Für Wiebe geht es im Account Management darum, starke Deals abzuschließen und strukturelles Wachstum sowie Wertschöpfung für beide Seiten zu realisieren. „In Verhandlungen suche ich nach der richtigen Balance zwischen kommerziellem Ergebnis und langfristiger Entwicklung. Eine Vereinbarung muss heute wettbewerbsfähig sein, aber auch zu Kontinuität, Skalierbarkeit und gemeinsamem Wachstum beitragen. Nur dann schafft man eine Partnerschaft, die über Preis und Volumen hinausgeht.“

Die vergangenen Jahre erforderten laut Wiebe genau diesen Ansatz. COVID, Störungen im Sueskanal und Spannungen rund um das Rote Meer setzten die Lieferketten unter Druck und veranderden die Planungen teilweise von Woche zu Woche.
„In solchen Zeiten liegt der Fokus auf Steuerung und Transparenz: Szenarien und Konsequenzen verdeutlichen, Erwartungen klar definieren und sicherstellen, dass Kunde und Organisation auf einer Wellenlänge bleiben. So bleibt die Zusammenarbeit kommerziell stark und operativ stabil, auch wenn die Umstände es nicht sind.“

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Ergebnisse, die stimmen

Das Wachstum von Packit bringt größere Volumina, eine breitere internationale Abdeckung und eine komplexere Abstimmung mit sich. Damit wächst auch die Verantwortung. „Letztendlich geht es darum, dass wir halten, was wir versprechen.“ Kollegen schätzen seinen Enthusiasmus, seinen Blick fürs Detail und seine fundierten Produktkenntnisse, mit denen er auch in komplexen Situationen den Überblick und die Präzision behält. Kunden erleben ihn als klaren und engagierten strategischen Partner, gerade wenn der Druck zunimmt.

Eigenverantwortung in Bewegung

Für Wiebe bedeutet „The Packit Way“, Verantwortung zu übernehmen und aktiv zum Fortschritt beizutragen. „Was ich an Packit schätze, ist der Freiraum, Initiative zu zeigen und an Lösungen mitzuwirken. Man erhält das Vertrauen, Verantwortung zu tragen, gerade wenn sich die Umstände ändern. Dann macht Engagement den Unterschied.“

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