Kleines Produkt, großes Abenteuer

Praktikanten berichten

Suzanne de Bruin, HR manager, Facility, Packit family
Suzanne de Bruin
Assistenz der Geschäftsleitung & Personalwesen

Inhaltsverzeichnis

  • Mitarbeiter im Gespräch
  • Karriere

Kleines Produkt, großes Abenteuer

Die Praktikanten Rozemarijn und Finn haben beide internationale Ambitionen, und bei Packit erhalten sie die Chance, diese zu verwirklichen. Rozemarijn taucht für ihre Abschlussarbeit im Bereich Betriebswirtschaft in die Logistikstrategie hinter den Kulissen ein. Finn arbeitet voll in der Einkaufsabteilung mit. Gemeinsam untersuchen sie, was es bedeutet, Teil eines großen internationalen Unternehmens zu sein.

Mehr als nur einen Auftrag ausführen

Rozemarijn betont es sofort: Bei Packit ist ein Praktikum nicht dasselbe wie das Abarbeiten einer To-do-Liste. „Anderswo hat man eine Aufgabe und führt sie aus. Hier bekommt man einen Auftrag und darf selbst gestalten, wie man ihn angeht. Diesen Raum und diese Freiheit schätze ich sehr.“ Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf der Bewertung der aktuellen Verteilung der Logistikzentren – eine strategische Fragestellung, die zahlreiche logistische, finanzielle und geografische Faktoren umfasst. Genau die Art von Herausforderung, für die sie gekommen ist. Finn gestaltet sein Praktikum anders: Er arbeitet drei Tage pro Woche voll in der Einkaufsabteilung mit. Von der Ausschreibung bei Lieferanten bis hin zu Preisverhandlungen und der Kontaktpflege mit Partnern im Ausland. „Ich wollte wissen, wie es ist, in einem großen Unternehmen zu arbeiten. Das weiß ich jetzt. Und es gefällt mir sehr gut.“
Praktikanten Finn und Rozemarijn

Man ist nie auf sich allein gestellt

Selbstständigkeit wird bei Packit großgeschrieben, aber ohne dass man ins kalte Wasser geworfen wird. „Man bekommt wirklich den Freiraum, Dinge selbst in die Hand zu nehmen“, sagt Rozemarijn. „Aber man wird auch nach dem Fortschritt gefragt und nicht allein gelassen. Ich hatte nie das Gefühl, auf mich allein gestellt zu sein.“ Finn nickt: „Ich konnte mich an jeden wenden. Das wurde vom ersten Tag an klargestellt und bestätigt sich auch in der Praxis.“

„Man bekommt wirklich den Freiraum, Dinge selbst in die Hand zu nehmen.“

– Rozemarijn Kievit –

Informell und professionell

Packit ist ein großes internationales Unternehmen mit bedeutenden Kunden und beachtlichen Volumina. Dennoch fühlt es sich dort keineswegs anonym an. „Jeder ist zu einem Gespräch bereit, auch privater Natur“, sagt Finn. „Es wird hart gearbeitet, aber es gibt auch viel Raum für Geselligkeit.“
Rozemarijn bestätigt dies: „Die Arbeitsatmosphäre ist informell, aber das Unternehmen ist professionell. Man merkt, dass die Leute engagiert bei der Sache sind.“ Sie lacht: „Das ist schon etwas anderes als ein Nebenjob. Da macht man einfach seine Arbeit, aber hier sind die Leute wirklich mit Herzblut dabei. Sie setzen sich voll ein, gemeinsam für dasselbe Ziel.“ Leidenschaft nennt sie es, und das wirkt ansteckend.

Praktikant Finn

„Es wird hart gearbeitet, aber es gibt auch viel Raum für Geselligkeit.“

– Finn van der Graaff –

Tolle Herausforderung

Für Rozemarijn liegt die Herausforderung vor allem in der Größenordnung und der Dynamik. „Was mich anspricht, ist, dass es hier um enorme Volumina geht, dass man mit Unternehmen in ganz Europa zusammenarbeitet und dass alles, was in der Welt passiert, direkten Einfluss auf die Arbeit hat. Geopolitische Entwicklungen, die die Logistikkette von heute auf morgen auf den Kopf stellen. Das sind Herausforderungen, aber genau das macht die Arbeit hier auch so cool!“ Finn kennt dieses Gefühl: „Wenn ein Lieferant plötzlich einen vereinbarten Preis nicht mehr halten kann, muss man kreativ umdenken. Schnelles Handeln macht es spannend und herausfordernd.“ Er begann im Februar damit, ein neues Produkt bei Lieferanten auszuschreiben, und konnte Ende Mai den Prozess mit einem konkreten Ergebnis abschließen. „Dass man den gesamten Prozess miterlebt und auch wirklich etwas bewirkt, das ist toll zu sehen.“

Vom Praktikanten zum Sparringspartner

„Wir lernen viel, bringen aber als junge Generation auch selbst etwas ein“, ergänzt Rozemarijn. „Wir sind es gewohnt, schnell zu schalten, greifen Dinge zügig auf und stellen Fragen aus einem frischen Blickwinkel. Ohne Vorurteile, einfach eine andere Perspektive. Diesen Raum bekommen wir bei Packit, und manchmal ist genau das das, was eine Organisation wachhält.“

So funktioniert die Packit-Art

Und was bringt es Rozemarijn und Finn? „Wir wissen jetzt, wie es ist, Teil eines professionellen Unternehmens zu sein“, antwortet Finn. „Man lernt, wie eine internationale Organisation wirklich funktioniert.“ Rozemarijn hatte zuvor bereits ein halbes Jahr ein Praktikum bei einem Unternehmen in Amerika absolviert und suchte nach einer echten Herausforderung. Packit hat sie positiv überrascht. „Ich habe hier mehr gelernt als erwartet. Packit ist ein Unternehmen, in dem wirklich viel passiert; international, strategisch und mit großen Ambitionen. Es ist beeindruckend, was alles hinter einem scheinbar einfachen Produkt wie einer Folie oder einem Müllbeutel steckt. Mein Praktikum ist zwar fast zu Ende, aber es gibt immer noch viel zu entdecken und zu lernen. Ich würde gerne noch länger hierbleiben.“

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