Die Zahlen
Laut dem Branchenverband PLMA stammten im Jahr 2025 47 % des Supermarktumsatzes in den Niederlanden von Eigenmarken, von Lebensmitteln bis hin zu Haushaltsprodukten. Damit liegen die Niederlande in den europäischen Top Vier.
Auch im restlichen Europa wächst die Eigenmarke. In den 17 Ländern, die die PLMA gemeinsam mit NielsenIQ beobachtet, stammten im Jahr 2025 fast 39 % des Supermarktumsatzes von Eigenmarken. Der Umsatz von Eigenmarken wuchs um 4,1 %, der von Herstellermarken um 2,7 %.
Der Verbraucher blickt über den Namen hinaus
Im Haushalt zählt vor allem die Leistung
Hinter den Kulissen
Was der Verbraucher zu Hause erlebt, ist die Summe der Entscheidungen, die wir hinter den Kulissen treffen. Es beginnt bei der Produktentwicklung: die Dicke des Materials, die Stärke der Nähte, ein Zugband, das nicht reißt, und der Grad der Nachhaltigkeit. Details, die im Regal niemand sieht, die aber zu Hause den Unterschied machen. Danach folgt die Umsetzung im Regal, mit erkennbaren Größen, einer übersichtlichen Präsentation und einem Sortiment vom Einstiegs- bis zum Premiumsegment.
Bei Packit nennen wir das „doing it the Packit way“: jedes Produkt mit der gleichen Sorgfalt entwickeln, egal ob es unter dem Namen eines Einzelhändlers im Regal liegt oder unter einer unserer eigenen Marken, wie zum Beispiel Dumil. Denn der Verbraucher macht zu Hause keinen Unterschied zwischen Marke und Eigenmarke. Er will einfach, dass es funktioniert.
Fazit: Der Name ist nicht mehr alles
Neugierig auf die Möglichkeiten?
Möchten Sie sich gemeinsam über den optimalen Mix aus Eigenmarken und Herstellermarken in Ihrem Regal austauschen? Oder sind Sie auf der Suche nach einem Private Label? Nehmen Sie Kontakt auf, indem Sie auf die untenstehende Call-to-Action-Schaltfläche klicken.