Finanzen und Zoll
Aus der Ferne und doch verbunden
Barthol arbeitet vom Büro in Wijchen aus und fährt etwa einmal im Monat nach Oud-Beijerland. „Es ist schön, die Kollegen mal wieder physisch zu sehen, auch wenn der Terminkalender oft zu voll ist, um es häufiger zu machen“, sagt er. Der tägliche Start in seiner Abteilung erfolgt meist über Teams. „Entfernung ist kein Hindernis für die Zusammenarbeit. Mit der neuen Speak-App ist es viel einfacher geworden, mit der Zentrale in Kontakt zu bleiben. Früher ist man eine Runde durch den Betrieb gelaufen, heute sieht man alles in der App, selbst wenn der Kollege in Italien sitzt. Und was man nicht über den Bildschirm mitbekommt, ergänzt mein Vorgesetzter. So bleibe ich bestens informiert, auch aus der Ferne.“
Vertiefung des Aufgabengebiets
„Das Wachstum des Unternehmens bestimmt, wie meine Arbeit aussieht“, fährt Barthol fort. „Mehr Volumen bedeutet mehr Aufgaben und mehr Kollegen. Wo wir früher zu zweit waren, sind wir heute zu sechst. Das führt dazu, dass man sein eigenes Aufgabengebiet eher vertieft als verbreitert. Man kann schlichtweg nicht mehr überall mitreden. Das finde ich manchmal schade, aber andererseits gibt es mir Genugtuung, dass ich mich voll auf meine eigene Aufgabe konzentrieren kann. Das kommt auch dem Kunden zugute: Je besser man einen spezifischen Teil des Prozesses kennt, desto präziser und zuverlässiger kann man ihn ausführen.“